Infos zum Mehrgenerationenhaus Monsheim

 
 
LogoMGH   MGHLogo  

BFSFJ

 
   

Das MGH Monsheim auf der Seite des Bundesministeriums

     
   

Weitere Infos und Angebote

     

Das Mehrgenerationenhaus Monsheim startete am 1. Januar 2017 seine Arbeit im vierjährigen Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus

40.000 Euro pro Jahr für mehr Miteinander von Jung und Alt. Am 1. Januar 2017 starteten im Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus rund 550 Häuser ihre Arbeit. Damit werden vor allem Angebote zur Bewältigung des demografischen Wandels angeschoben.

Das Mehrgenerationenhaus Monsheim nahm am 1.1.2017 als eines von rund 100 neuen Mehrgenerationenhäusern (davon nur zwei neue MGH in Rheinland-Pfalz!) die Arbeit im gleichnamigen Bundesprogramm auf und soll in den nächsten vier Jahren mit 40.000 Euro pro Jahr gefördert werden. Mindestens 10.000 Euro werden dabei durch die jeweilige Kommune aufgebracht, drei Viertel stellt das Bundesfamilienministerium. Das ermöglicht interessante Angebote für Groß und Klein und bietet Spielraum für die Umsetzung guter Ideen zur Bewältigung der demografischen Herausforderungen in der Kommune.

Unter dem virtuellen Dach des evangelischen Familienzentrum Monsheim entstanden bereits seit 2015 verschiedene neue Angebote für Familien, wie Krabbeltreff, Mütter-Väter-Treff, Erste-Hilfe-am-Kind-Kurse, Infofrühstück Jobcenter etc. Ebenso wirkte das Familienzentrum am Aufbau des „Ehrenamtsnetzwerkes Monsheim“ durch Schulungen der Ehrenamtlichen, Organisation von Flüchtlingspatenschaften, Begleitung und Beratung von Ehrenamtlichen und Menschen mit Fluchtgeschichte, sowie Schaffung von Angeboten zur Begegnung und Beratung und Stattfinden von ehrenamtlichen Deutschkursen, aktiv mit. Die finanzielle Förderung des Familienzentrums durch die EKHN läuft jedoch zum Jahresende 2017 aus.

Nun wird aus diesem virtuellen Dach ein echtes Dach!
Durch Einrichtung des Mehrgenerationenhauses Monsheim im Gebäudekomplex „Alter Kindergarten und Alte Schule“ im Ortsteil Kriegsheim, finden die Angebote nach und nach dort ihren festen Platz!
Die kommunal und kirchlich finanzierte offene Arbeit im Kinder- und Jugendbereich, findet ebenso im neuen Mehrgenerationenhaus ihren Platz. Hierdurch bringt die Verbandsgemeinde Monsheim, als kommunaler Partner des Mehrgenerationenhauses, sogar einen wesentlich höheren Eigenanteil (35.000€) mit in das MGH ein.

Im Mehrgenerationenhaus Monsheim können Menschen in Gesellschaft sein, aktiv werden, ihre Talente entdecken, mitbestimmen und sich austauschen. Sie können von vorhandenen Angeboten profitieren oder eigene Projekte umsetzen. Damit wird das Mehrgenerationenhaus Monsheim für die Kommunen zum wichtigen Partner, der nahe an den Menschen ist und weiß, was sie bewegt.

Der Verbandsgemeinderat Monsheim hatte beschlossen, das Mehrgenerationenhaus in die kommunalen Planungen zur Bewältigung des demografischen Wandels aktiv einzubeziehen. Wir sind überzeugt, dass die Errichtung des MGH Monsheim einen wichtigen Schritt für die zukünftige Entwicklung der Verbandsgemeinde bedeutet und maßgeblich zur Bewältigung des demografischen Wandels sowie der damit einher gehenden sozialen Hilfs- und Beratungsbedarfe beitragen wird.

Zentraler Ort in einem Mehrgenerationenhaus ist der Offene Treff.
Dort heißen wir Groß und Klein herzlich willkommen. Jede und jeder ist eingeladen, auf einen Kaffee im Offenen Treff vorbeizukommen, die Nachbarinnen und Nachbarn kennenzulernen und sich einen Überblick über die zahlreichen Angebote zu verschaffen oder daran teilzunehmen. Das MGH soll ein offenes Haus für alle in der Verbandsgemeinde Monsheim Wohnenden werden.

Pressemitteilung Bund / Sabine Bayer

 

Kontaktdaten:

Büro: Koordinatorin MGH – Sabine Bayer
Hauptstraße 71, Tel. 238, Fax: 905763, mobil: 0157 56789149
Email: mgh-monsheim@ekhn-net.de
www.mehrgenerationenhaeuser.de
Mehrgenerationenhaus: Hauptstraße 111, 67590 Monsheim (Ortsteil Kriegsheim – Alte Schule/Alter Kindergarten)
Weiterer Veranstaltungsort: Hauptstraße 71, 67590 Monsheim (Pfarrsaal Monsheim)

 

Bericht im Amtsblatt vom Oktober 2016

 

Bericht der Wormser Zeitung vom März 2017

Bericht der Wormser Zeitung vom Nov 2017